Am zwölften Juni absolviert die kanadische Mannschaft ihr erstes WM-Spiel im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Grund genug, das Nationalgericht Kanadas vorzustellen. Poutine ist in Kanada populär. Wir zeigen dir, was in der kanadischen Fast-Food-Spezialität steckt. Falls dir heute die Motivation fehlt, den Kochlöffel zu schwingen und Poutine selbst zu machen, kannst du alternativ
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Poutine: Pommes-Gericht nach kanadischer Art
Poutine stammt aus der Provinz Québec. Das herzhafte Fast-Food-Gericht besteht aus wenigen Zutaten: Pommes Frites, Käsebruch und Bratensauce. Die Sauce (Gravy) sorgt dafür, dass der Käsebruch (Cheese Curds) schmilzt – auf diese Weise entsteht eine cremige Konsistenz.
Das französische Wort "poutine" bedeutet Durcheinander. Die Poutine-Zutaten werden "durchmischt", weswegen der Name perfekt zum Gericht passt.
Poutine selbst machen - So bereitest du Poutine zu
Die drei Grundzutaten sind essentiell. Frisch frittierte Pommes gehören in jede Poutine. Für das typische "Quietschgeräusch" beim Kauen braucht man Bruchkäse. Die braune Bratensauce, bestehend aus Rinder- und Geflügelfonds, wird heiß über Pommes und Bruchkäse gegeben. Fertig ist die Poutine!
Poutine-Varianten - Poutine mal anders
Es existieren zahlreiche Abwandlungen des puristischen Fast-Food-Klassikers. Ob herzhafte Fleisch-Varianten mit Räucherfleisch oder Gemüse-Poutine mit vegetarischem Topping: Du legst fest, was reinkommt und dir am besten schmeckt.
Warum wir dir das Nationalgericht Kanadas präsentieren