Am sechzehnten Juni spielen die Nationalmannschaften Frankreich und Senegal im New-York-New-Jersey-Stadion eines ihrer Gruppenspiele im Rahmen der Fußball-WM 2026. Die französische Küche ist weit über die Landesgrenzen hinweg beliebt – Grund genug, beliebte französische Gerichte genauer zu betrachten.
In Deutschland gibt es kein "echtes" Nationalgericht. Jedes Bundesland hat seine eigenen regionalen Spezialitäten. Ähnlich verhält es sich in Frankreich: Jede Region hat ihre spezifische Küche. Wenn Du Lust hast, eine dieser Spezialitäten beim Heimservice zu bestellen, schau nach,
welche Lieferdienste Flammkuchen auf ihrer Speisekarte haben.
Flammkuchen – Dafür ist die Region Elsass bekannt
Man nimmt einen dünnen, knusprigen Teigfladen, bestreicht ihn mit Crème fraîche und streut Speck sowie Zwiebelringe darauf. Nach einer kurzen Backzeit ist er fertig: der Elsässer Flammkuchen. Manchmal braucht es nicht viel, um ein leckeres Gericht zu zaubern. Auch im Saarland ist der Flammkuchen eine beliebte Spezialität, nicht nur wegen der Nähe zu den französischen Nachbarn.
Nicht jedes Gericht ist so zügig zubereitet wie der Elsässer Flammkuchen. Die Backzeit beträgt bei entsprechender Hitze meist nur ein paar Minuten (5 bis 12 Minuten), wohingegen Coq au Vin 60 bis 90 Minuten im Ofen garen muss.
Coq au Vin – Dafür ist die Region Burgund bekannt
Coq au Vin ("Hahn in Wein") ist ein klassisches Geflügelgericht, das ursprünglich aus Burgund stammt. Oft wird das Geflügel bereits am Vortag mariniert. Als Marinade dienen meist trockene Weine, aber auch Spirituosen. Im burgundischen Originalrezept wird Tresterbrand verwendet.
Das bekannte Gericht Bœuf Bourguignon, eine französische Gulasch-Variante, stammt ebenfalls aus Burgund. Auch hier spielt Wein eine Rolle – der Name des Gerichtes verrät bereits die beiden Hauptzutaten: Rind (boeuf) und Burgunderwein (le vin bourguignon). Sowohl Coq au Vin als auch Bourguignon gelten als intensiv in der Zubereitungs-, Schmor- und Garzeit. Wenn du es heute weniger kompliziert bevorzugst,
lass dich vom Lieferdienst in deiner Nähe beliefern.
Crêpes auf der Normandie und der Bretagne – Darf es etwas Süßes sein?
Nicht nur Hauptgerichte spielen in der französischen Küche eine Rolle. Crêpes sind mehr als ein Dessert und überregional beliebt. Die normannischen Crêpes werden mit einem Schuss Calvados (normannischer Apfelbranntwein) verfeinert, was sie zu einer Spezialität der Region Normandie macht. Die Füllung besteht aus frischen, säuerlichen Äpfeln, die in Butter geschwenkt werden. Das kurze Flambieren mit Calvados verleiht den Crêpes den charakteristischen Geschmack. Auch in der Bretagne wird eine regionale Crêpes-Variante angeboten: Die Crêpes Suzette werden mit einer Sauce aus Orangenlikör und Orangensaft flambiert und gerne zu einem Glas Cidre serviert.
Egal ob Crêpes Normande oder Crêpes Suzette: Die pfannkuchen-ähnlichen Snacks sind sehr dünn. Der Hauptunterschied zwischen Crêpes und Pfannkuchen liegt in der Dicke und der Teigkonsistenz.
Tapenade und Salade niçoise – Dafür ist der Süden Frankreichs bekannt
Der Süden Frankreichs ist von spanischen und italienischen Einflüssen geprägt. Das zeigt sich auch bei einem provenzalischen Klassiker: Tapenade. Die Olivenpaste, hergestellt aus Oliven, Kapern und Sardellen, wird gerne als Dip oder Aufstrich gegessen.
Salade niçoise (Nizza-Salat) ist ein weltberühmter Klassiker der französischen Küche, der ursprünglich aus der Hafenstadt Nizza an der Côte d’Azur stammt. Die Salat-Variante hat es auf viele Restaurant-Speisekarten geschafft – auch
beim Lieferdienst in deiner Nähe. Probiere den leckeren Salat mit Thunfisch, Ei und Sardellen – es lohnt sich.
Warum wir dir französische Spezialitäten präsentieren